Archiv

+++ Montag 29.04.2019, 21:00 Uhr:
Theater Rampe, Filderstraße 47, Stuttgart

Konzert: SOYBOMB (CH)

Absolut empfehlenswertes Konzert, kommt alle und bringt noch zwei Freunde mit.

"Soybomb sind drei: ein Synthesizer-Fanatiker mit einer Vorliebe für weisse Schuhe und geschleckte Frisuren, ein Schlagzeuger der Teilzeit als Trainerhosen-Model arbeitet, und am Mikrophon steht dieser Typ mit Gitarre, bei dem man nie genau weiss, was er als nächstes tut. (...) Soybomb ist das Projekt um den Winterthurer Songwriter Beda Mächler. In seiner Studienzeit in Zürich traf er auf zwei gleichgesinnte Musiker mit denen er 2014 eine Band ins Leben rief die «so klein und so vielseitig wie möglich» sein sollte." (alter Pressetext) 

 

Video:

https://www.youtube.com/watch?v=XtoD34dt-h8 


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+++ Montag 15.04.2019, 21:00 Uhr:
Theater Rampe, Filderstraße 47, Stuttgart

Performance: LANGE LEINE by Thomas Putze & Les Six

"Musikalische Komposition erfolgt in der Regel aus bestehendem oder vorher gesammeltem Tonmaterial. «Lange Leine», eine Kooperation zwischen Les Six und dem Performancekünstler Thomas Putze, vereinigt diese Prozesse im Augenblick der Aufführung. 
Der körperlich geschulte Künstler durchklettert und ertastet den Raum mit der darin eingebauten bildhauerischen Installation und sammelt durch an seinem Körper befestigte Mikrofone und Tonabnehmer verschiedenste Tonquellen: Etwa das dumpfe Geräusch, wenn man mit der flachen Hand auf ein dickes Abluftrohr schlägt oder das feine Kratzen über einen metallischen Untergrund. Diese Ton-Fundstücke werden direkt über Kabel in das Mischpult der beiden Musiker Günter Rollé und Michael Fiedler gespeist und umgehend hörbar für die Zuschauer in eine musikalische Komposition verwandelt. Im Laufe der Stücke werden verschiedene dynamische Momente in der Interaktion zwischen Bewegung, Skulptur und Sound für den Zuhörer erlebbar, so dass die Grenzen der Genres ineinander übergehen. Optische und akustische Impulse bedingen und steigern sich und verweben sich im Raum zu einer eigenen, dichten Realität. Der Performer versteht sich als Bandmitglied, die Musiker vermitteln mit ihrer Körpersprache den Prozess von Musikwerdung."
(Pressetext)


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+++ Mittwoch 10.04.2019, 20:00 Uhr:
Kings Club, Calwer Str. 21, Stuttgart

COSMIC AMERICAN RADIO SHOW
Pop- & Lecture Performance

Eine Hommage an das erste elektronische Massenmedium: das Radio. Das Trio Braun, Schäfer & Vogel lässt in der COSMIC AMERICAN RADIO SHOW die große Zeit der Popmusik im Rundfunk aufleben. Nachgezeichnet wird die Geschichte des kommerziellen US-Radios, das maßgeblich an der Entstehung und Verbreitung von Popmusik beteiligt war – von den bescheidenen Anfängen bis zum FM-Radio der 1970er- und 1980er-Jahre. Spiegelte der Rundfunk doch immer die gesellschaftlichen Verhältnisse der USA wider.

Für dieses Gesprächskonzert verlassen sie den Theaterraum und verwandeln den Stuttgarter Kings Club in einen Sendesaal mit dem Radio-Discjockey als zentrale Figur, die entscheidend zum Erfolg der US-amerikanischen Hörfunksender beitrug. Von der DJ-Kanzel aus steuert Moderator Andreas Vogel die fiktive Live-Sendung – mit allem was dazugehört: Ansagen, Jingles, Einspieler, Studiogäste und Interaktion mit den Hörer*innen.

Die Musik dazu wird an den beiden Abenden von einer neunköpfigen Band unter der musikalischen Leitung von Max Braun live eingespielt, in wechselnden Besetzungen, passend zum jeweiligen Musikstil. So erzählen sie – natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit – eine kleine Geschichte der Popmusik.


BETEILIGTE KÜNSTLER*INNEN

Die neunköpfige COSMIC AMERICAN RADIO BAND vereint namhafte lokale Pop- und Jazzmusiker*innen, darunter die Mitglieder von BRTHR (Joscha Brettschneider und Philipp Eißler), Fola Dada, Dieter Fischer und Stefan Hiss, Landesjazzpreisträger Sandi Kuhn, Pyramids-Schlagzeuger Johann Polzer sowie Udo-Lindenberg- Posaunist Uli Röser. Regelmäßig tritt die Band gemeinsam bei Gesprächskonzerten der Montagegruppe auf.


Eine Kooperation der Montagegruppe mit dem Produktionsbüro schæfer&sœhne

 

 Vorverkauf: 15€ / erm. 12€  karten@ae-oe.de 


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+++ Dienstag 09.04.2019, 20:00 Uhr:
Kings Club, Calwer Str. 21, Stuttgart

COSMIC AMERICAN RADIO SHOW
Pop- & Lecture Performance

Eine Hommage an das erste elektronische Massenmedium: das Radio. Das Trio Braun, Schäfer & Vogel lässt in der COSMIC AMERICAN RADIO SHOW die große Zeit der Popmusik im Rundfunk aufleben. Nachgezeichnet wird die Geschichte des kommerziellen US-Radios, das maßgeblich an der Entstehung und Verbreitung von Popmusik beteiligt war – von den bescheidenen Anfängen bis zum FM-Radio der 1970er- und 1980er-Jahre. Spiegelte der Rundfunk doch immer die gesellschaftlichen Verhältnisse der USA wider.

Für dieses Gesprächskonzert verlassen sie den Theaterraum und verwandeln den Stuttgarter Kings Club in einen Sendesaal mit dem Radio-Discjockey als zentrale Figur, die entscheidend zum Erfolg der US-amerikanischen Hörfunksender beitrug. Von der DJ-Kanzel aus steuert Moderator Andreas Vogel die fiktive Live-Sendung – mit allem was dazugehört: Ansagen, Jingles, Einspieler, Studiogäste und Interaktion mit den Hörer*innen.

Die Musik dazu wird an den beiden Abenden von einer neunköpfigen Band unter der musikalischen Leitung von Max Braun live eingespielt, in wechselnden Besetzungen, passend zum jeweiligen Musikstil. So erzählen sie – natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit – eine kleine Geschichte der Popmusik.


BETEILIGTE KÜNSTLER*INNEN

 

Die neunköpfige COSMIC AMERICAN RADIO BAND vereint namhafte lokale Pop- und Jazzmusiker*innen, darunter die Mitglieder von BRTHR (Joscha Brettschneider und Philipp Eißler), Fola Dada, Dieter Fischer und Stefan Hiss, Landesjazzpreisträger Sandi Kuhn, Pyramids-Schlagzeuger Johann Polzer sowie Udo-Lindenberg- Posaunist Uli Röser. Regelmäßig tritt die Band gemeinsam bei Gesprächskonzerten der Montagegruppe auf.

 

 Vorverkauf: 15€ / erm. 12€  karten@ae-oe.de 


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+++ Montag 08.04.2019, 21:00 Uhr:
Theater Rampe, Filderstraße 47, Stuttgart

"Dancing In The Street" - Wie Motown das Tanzen lernte

Ein Abend über den Choreographen Cholly Atkins, der 1964 von Berry Gordy verpflichtet wurde, um Vokalgruppen, die bei Motown unter Vertrag standen, zu helfen, u.a. den "Graystone" Tanz erfand und 1989 einen Tony Award für seine Arbeit für das Broadway Musical "Black And Blue" erhielt.

 

"They didn't know his name. 

But Friday night, when the Funk Brothers got to that point in "Stop! (In the Name of Love)" -- the point where the Supremes plant their feet and defiantly thrust their arms forward - nearly every person in the Detroit Opera House joined in with the choreography. 

"You saw 2,000 people doing a Cholly Atkins move," said Brian Pastoria, a partner in the Harmonie Park Creative Group and a longtime friend of Atkins. "It was amazing."" (Detroit Free Press)


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+++ Montag 01.04.2019, 21:00 Uhr:
Theater Rampe, Filderstraße 47, Stuttgart

Themenabend Aprilscherz

Humor ist eine ernste Sache. Ironiefreies Gespräch über das in-den-April-schicken mit Beispielen in Wort und Bild. 

"Der Regensburger Kulturwissenschaftler Gunther Hirschfelder sieht einen Niedergang des Aprilscherzes. „Er ist in der Krise, zumindest im privaten Bereich“, sagte er dem „Straubinger Tagblatt“. „Aus meiner Sicht hat sich die Witz-Kultur durch die Medien stark verschoben. Das Verulken, der private Witz, ist aus der Mode gekommen.“ Für einen guten Scherz sei eine Face-to-Face-Situation erforderlich, sagte Hirschfelder. „Man denkt aber, die Komiker im Fernsehen seien sowieso viel lustiger, und die eigene Idee nicht so gut. Wir delegieren den Humor deshalb an eine vermeintliche Elite in den Medien.“

„Die Medien überfüttern uns quasi rund um die Uhr mit platter Comedy und zotigen Witzchen“, erklärte der Experte. „Wir haben uns von einer Witz- zu einer Beleidigungskultur entwickelt. Quasi von Heinz Erhardt und Theo Lingen hin zu Dieter Bohlen.“ Hirschfelder lehrt an der Universität Regensburg vergleichende Kulturwissenschaften." (dpa)


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