Termine
+++ Montag 22.06.2026, 20:30 Uhr:
Theater Rampe, Filderstrasse 47, Stuttgart
Kleine Geschichte der Popularmusik der USA, Teil 2
1920-2026: "Don`t stop, til you get enough"
Massenmedien und die Erfindung der Popmusik
In den 250 Jahren seit der Gründung der Vereinigte Staaten von Amerika hat die US-amerikanische Popularmusik die Welt erobert. In den Zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts veränderten technische Innovationen die Musikwelt, das Zeitalter der Popmusik begann. In einem Vortrag mit Hörbeispielen zeichnet Andreas Vogel 100 Jahre us-amerikanische Popgeschichte nach und erläutert Hintergründe und Zusammenhänge.
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Amerikanischen Zentrum anläßlich des 250jährigen Jubiläums der Unabhängigkeitserklärung
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+++ Donnerstag 25.06.2026, 20:00 Uhr:
Hoehenpark Killesberg, Am Hoehenpark / Stresemannstrasse, Stuttgart
Schlamassel
Rundgang zur Geschichte des Höhenparks Killesberg
Aktuelle jüdische Perspektiven
Tickets: https://www.gesprochenes-wort.de/kalender/schlamassel-2506/
Treffpunkt: Kassenhäuschen Kleinbahn Killesberg
Die Performance Schlamassel bringt aktuelle jüdische Stimmen in den öffentlichen Raum. Basierend auf dokumentarischen Berichten jüdischer Menschen thematisiert die Künstler*innengruppe BSV Antisemitismus, Zusammenleben und den Umgang mit Erinnerung. In Kooperation mit der Akademie für gesprochenes Wort führt ein Rundgang mit Sprache und Musik durch den Höhenpark Killesberg – einen Ort zwischen Idyll und NS-Geschichte.
Der Park wurde 1937-39 auch mit jüdischer Zwangsarbeit angelegt und war 1941/42 Ausgangspunkt der Deportation von über 2.600 Jüdinnen und Juden. Heute erinnern Mahnmale daran – mitten im Freizeitbetrieb. Schlamassel konfrontiert dieses Spannungsfeld: Erinnerung und Eskapismus, Gegenwart und Geschichte. Zwei Sprecher*innen und eine Musikerin begleiten das Publikum von Station zu Station und machen jüdisches Leben heute, seine Brüche und Kontinuitäten und die Geschichte des Parks erfahrbar. Am Haupteingang erinnern zwei Mahnmale an über 2.600 von hier deportierte jüdische Menschen. Die Parksaison 1942 wurde exakt am Tag der zweiten Deportation eröffnet. Heute stehen die Mahnmale zahlreichen Kunstwerke im Höhenpark gegenüber – ohne Kontext zu ihren NS-belasteten Urhebern. Der Killesberg zeigt exemplarisch die Widersprüchlichkeit deutscher Erinnerungskultur: zwischen Aufarbeitung, Verdrängung und dem Wunsch nach Idylle. Hier trifft sich ganz Stuttgart zum Spazieren, Entspannen und Verweilen – und doch soll auch an die Shoah erinnert werden. Schlamassel nutzt diesen Raum, um auf Kontinuitäten und verdrängte Narrative aufmerksam und aktuelle jüdische Perspektiven sichtbar zu machen.
Ermöglicht durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart, die Berthold Leibinger Stiftung, die LBBW Stiftung und die Wüstenrotstiftung. Präsentiert von der Montagegruppe
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+++ Freitag 26.06.2026, 20:00 Uhr:
Hoehenpark Killesberg, Am Hoehenpark / Stresemannstrasse, Stuttgart
Schlamassel
Rundgang zur Geschichte des Höhenparks Killesberg
Aktuelle jüdische Perspektiven
Tickets: https://www.gesprochenes-wort.de/kalender/schlamassel-2606
Treffpunkt: Kassenhäuschen Kleinbahn Killesberg
Die Performance Schlamassel bringt aktuelle jüdische Stimmen in den öffentlichen Raum. Basierend auf dokumentarischen Berichten jüdischer Menschen thematisiert die Künstler*innengruppe BSV Antisemitismus, Zusammenleben und den Umgang mit Erinnerung. In Kooperation mit der Akademie für gesprochenes Wort führt ein Rundgang mit Sprache und Musik durch den Höhenpark Killesberg – einen Ort zwischen Idyll und NS-Geschichte.
Der Park wurde 1937-39 auch mit jüdischer Zwangsarbeit angelegt und war 1941/42 Ausgangspunkt der Deportation von über 2.600 Jüdinnen und Juden. Heute erinnern Mahnmale daran – mitten im Freizeitbetrieb. Schlamassel konfrontiert dieses Spannungsfeld: Erinnerung und Eskapismus, Gegenwart und Geschichte. Zwei Sprecher*innen und eine Musikerin begleiten das Publikum von Station zu Station und machen jüdisches Leben heute, seine Brüche und Kontinuitäten und die Geschichte des Parks erfahrbar. Am Haupteingang erinnern zwei Mahnmale an über 2.600 von hier deportierte jüdische Menschen. Die Parksaison 1942 wurde exakt am Tag der zweiten Deportation eröffnet. Heute stehen die Mahnmale zahlreichen Kunstwerke im Höhenpark gegenüber – ohne Kontext zu ihren NS-belasteten Urhebern. Der Killesberg zeigt exemplarisch die Widersprüchlichkeit deutscher Erinnerungskultur: zwischen Aufarbeitung, Verdrängung und dem Wunsch nach Idylle. Hier trifft sich ganz Stuttgart zum Spazieren, Entspannen und Verweilen – und doch soll auch an die Shoah erinnert werden. Schlamassel nutzt diesen Raum, um auf Kontinuitäten und verdrängte Narrative aufmerksam und aktuelle jüdische Perspektiven sichtbar zu machen.
Ermöglicht durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart, die Berthold Leibinger Stiftung, die LBBW Stiftung und die Wüstenrotstiftung. Präsentiert von der Montagegruppe
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+++ Montag 29.06.2026, 20:30 Uhr:
Theater Rampe, Filderstrasse 47, Stuttgart
Leck mich fett: Montage HiFi Studio – MM Nadel und Systemvergleich
Nach der letztjährigen Jazz Kissa Woche hat sich die Montagegruppe für ihre Veranstaltungen eine Budget Hifi Anlage angeschafft. Als letztes Glied in der Kette ist sie nun auf der Suche nach hochwertigen und bezahlbaren Tonabnehmersystemen für ihre Plattenspieler. Mit freundlicher Unterstützung der HiFi Abteilung des Plattenladens Second Hand Records werden am letzten Junimontag nun Einsteiger- und Mittelklassemodelle von Moving Magnets Nadeln und Systeme verglichen. Im Mittelpunkt werden Blindhörtests sein, bei denen das Publikum selbst entscheiden kann, welche Nadeln und Systeme sich am besten anhören.
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