Archiv

+++ Montag 16.02.2026, 20:30 Uhr:
Theater Rampe, Filderstrasse 47, Stuttgart

3X20 Listening Session – Radiosendung vor Publikum

Die Montagegruppe stellt drei ca. zwanzigminütige Lieder vor, die jeweils eine Lp-Seite der Künstler*in / der Künstler*innen einnehmen. Ablauf des Abends: Einnahme der Plätze. Begrüßung aller Zuhörer*innen vor Ort und im Netz. Impulsvortrag 1, Anhören Jazzsong. Impulsvortrag 2, Anhören Pop/Rocksong. Impulsvortrag 3, Anhören Ambient Track, Ausklang an der Bar. Gemeinsames, konzentriertes Musikhören.

Radiolink: https://theater-rampe.mixlr.com/events/4814838 

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+++ Montag 09.02.2026, 20:30 Uhr:
Theater Rampe, Filderstrasse 47, Stuttgart

Informal Impro Inn – Jazz On Vinyl

Die fortlaufend stattfindene Show der Montagegruppe stellt mit sehr, sehr bescheidenen Mitteln aktuelle Jazztitel auf Vinyl vor. Michael Piltz raucht Tabak und gibt Empfehlungen, Andreas Vogel fragt nach und Torsten Krill swingt und schafft sich auf dem Schlagzeug: Fingerschnipsen, Schallplatten & all that Jazz.
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+++ Montag 02.02.2026, 20:30 Uhr:
Theater Rampe, Filderstrasse 47, Stuttgart

The Gaze – Wie Blickregime unsere visuelle Kultur prägen

Der Vortrag der Szenografin Ruth Scheel untersucht Erzählweisen und hinterfragt Stereotypen: Wie beeinflussen historische Epochen und deren spezifische visuelle Ordnungen, sogenannte „scopic regimes", die Wahrnehmung und Organisation der Welt? Schauen, betrachten, erblicken, ansehen, fixieren, beobachten, wahrnehmen – es gibt unzählige Möglichkeiten Dinge, Menschen, Verhältnisse mit den Augen zu erfassen. Die Analyse der vielschichtigen Arten des Sehens ermöglicht es, Machtstrukturen und Ideologien zu erkennen, die in visuellen Darstellungen eingebettet sind. Wie formen Blickhierarchien und Sehgewohnheiten unser Verständnis von Gender, Race, Class, Identität und anderen sozialen Kategorien? Was sind die Mechanismen, die unseren Blick, die Art und Weise wie wir sehen, prägen?
 
„Der bestimmende männliche Blick projiziert seine Fantasie auf die weibliche Figur (…) In ihrer traditionellen exhibitionistischen Rolle werden Frauen zugleich betrachtet und zur Schau gestellt. ihr Erscheinungsbild ist auf eine starke visuelle und erotische Wirkung hin codiert, sodass sie auf ihr Angeschaut-Werden festgelegt werden.“ (Laura Mulvey)
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