Archiv

+++ Montag 26.11.2018, 21:00 Uhr:
Theater Rampe, Filderstraße 47, Stuttgart

Kritik & Service: Interessante Popmusikwiederveröffentlichungen

Wir empfehlen neue Schallplatten aus der Vergangenheit und untersuchen die Gründe, warum sie heute besser zu gefallen scheinen als zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung / Entstehung. 
 
“He wanted me to play Scrabble with him, and kiss him as if I meant it. This is one of the most bizarre things that's happened to me, ever. Context is all.” (Margaret Atwood, The Handmaid's Tale)
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+++ Montag 19.11.2018, 21:00 Uhr:
Theater Rampe, Filderstraße 47, Stuttgart

Buried Country - The Story Of Aboriginal Country Music

Country Musik war das popkulturelle Feld Australiens, auf denen die indigene Bevölkerung des Landes zum ersten Mal in Erscheinung treten konnte.
Ausgehend vom gleichnamigen Buch Clinton Walker untersuchen wir die Gründe dafür, fragen wer die Musikerinnen und Musiker waren und erzählen ihre Geschichte – Hörbeispiele, TV-Ausschnitte, etc..
 
"(...) shines a light on a spellbinding, often unsettling, niche of music which is perhaps understandably unknown to listeners outside of Australia, yet should be instantly familiar to anyone with even a basic appreciation of blues and country songcraft. From the mesmerising lilt and buzz of Black Allen Barker’s ‘Take Me Back’ to the heartbreakingly humble delivery of Jimmy Little’s ‘The Coloured Lad’ and the distinctively NSW-twang and bluesy rasp of Maisie Kelly’s ‘My Home In The Valley’, this is an incredible set of songs that will resonate with listeners far beyond their original home." (www.boomkat.com)
 
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+++ Montag 12.11.2018, 21:00 Uhr:
Theater Rampe, Filderstraße 47, Stuttgart

Cine Film Club präsentiert: "Angst essen Seele auf" (BRD 1974)

Dank des Cineasten Eberhard Nuffer haben wir die Möglichkeit, die 16mm Vollversion des Fassbinder Melodrams zeigen zu können. Kritiker- und Publikumsliebling, Brigitte Mira in ihrer schönsten Rolle, große Kunst und kleines Glück. 
Dazu gibt es Bratkartoffeln von Aliki Schäfer, besser kann ein Montag kaum sein.
 
"»Das kann keiner, ohne die andern leben.« Emmi Kurowski – Putzfrau um die 60, lange schon verwitwet, Mutter von zwei Söhnen und einer Tochter, die alle ihr eigenes Ding machen – will gar nicht ohne die anderen leben, ganz im Gegenteil, sie sucht Ansprache und menschliche Nähe; doch als sie sich in den 20 Jahre jüngeren Marokkaner El Hedi ben Salem m’Barek Mohammed Mustafa, kurz ›Ali‹ genannt, verliebt und ihn heiratet, muß sie es notgedrungen tun: Die Nachbarn tuscheln giftig, die Kolleginnen reden nicht mehr mit ihr, der Lebensmittelhändler verweigert ihr die Bedienung, die eigenen Kinder nennen sie eine Hure … Ein beklemmend nüchterner Film, erzählt in schmucklos-ausgefeilten Bildern (Kamera: Jürgen Jürges), ein Film über Anspruch und Wirklichkeit, über das Wollen und das Dürfen: Mit »Angst essen Seele auf« verwandelt Rainer Werner Fassbinder Douglas Sirks großbürgerliches Melodram »All That Heaven Allows« in ein kleinbürgerliches Trauerspiel." 
(Sebastian Schubert, www.kinotagebuch.blogspot.com)
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+++ Montag 05.11.2018, 21:00 Uhr:
Theater Rampe, Filderstraße 47, Stuttgart

Hollywood Whitewashing

Let`s talk about whitewashing: Das weiße Schauspielerinnen und Schauspieler in Filmen asiatische oder nordafrikanische Charaktere spielen hat in Hollywood eine lange und unrühmliche Tradition. Wir stellen Beispiele vor und machen uns Gedanken. 
 
"In its original sense, “whitewashing” meant covering or cleaning something up. In today’s cultural landscape, it is a stain that won’t rub off. Now, “whitewashing” describes the habit of casting white actors to play non-white characters, often to shoehorn in a star, sometimes out of racial insensitivity, invariably to the detriment of people (and especially actors) of colour." (The Guardian)
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