Archiv

+++ Donnerstag 13.05.2021, 20:00 Uhr:
https://mixlr.com/theater-rampe/, www, Internet

Raketenradio XXL - Show No. 12
Die Jubilaeumssendung, live aus dem Schlachthaus Tuebingen
mit BRTHR, Aliki Schaefer & Andreas Vogel
Special Guest: Don Jorge

Ein Jahr Raketenradio, noch länger alle Clubs bundesweit geschlossen. Wir schauen über den Kesselrand hinaus und besuchen die momentane Meldeadresse unseres Tontechnikers Christoph Schmitz. Im empfehlenswerten Tübinger Club Schlachthaus unterhalten wir uns, BRTHR machen Musik und u.a. sprechen wir mit Betreiber Jürgen Eberhardt, der als Resident Don Jorge auch ein Dj-Set zum Gelingen des Abends beisteuern wird.

Das Raketenradio-Team besteht wie immer aus Joscha Brettschneider (BRTHR), Philipp Eissler (BRTHR), Aliki Schäfer(Produktionsbüro Schaefer & Soehne) und Andreas Vogel. Zum Gelingen der Radioshow tragen außerdem Max Kirks, Philine Pastenaci, Florine Pfleger, Leo Röcker und die Volks*theatergruppe des Theater Rampe bei.

Alle Menschen, die finanziell mit dazu beitragen wollen, daß die Rakete eine Chance bekommt, irgendwann einmal wieder zurückzukommen, können das auf der Crowdfunding Plattform „Steady“ machen: https://steadyhq.com/de/raketenradiostuttgart. Es gibt drei unterschiedlich hohe Monatsbeiträge, je nachdem, wieviel jemand spenden kann und möchte. Auf Steady werden Podcasts, Musiksendungen und Dj-Mixe angeboten. Diese befassen sich mit Popmusik, Zeitgeschehen und allem anderen, was die Macher*innen interessiert.

Das Raketenradio XXL ist eine Koproduktion des Theater Rampe und der Rakete in Kooperation mit dem Pop-Büro Region Stuttgart. 


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+++ Mittwoch 12.05.2021, 19:15 Uhr:
d.a.i. Tuebingen, Zoom: www.dai-tuebingen.de/country, Youtube: www.dai-tuebingen.de/tv

Rassismus in der Country-Musik - White Music for White People?

Vortrag von Andreas Vogel, Stuttgart. Als in den 1920er Jahren amerikanische Plattenfirmen damit begannen, ihre Tonträger mit den Kategorien "Hillbilly" (= "Country") und "Race" (= "Rhythm & Blues") gezielt an angeblich „homogene Gemeinschaften“ zu vermarkten, ging es ihnen nicht um musikalische Unterschiede. Diese Zielgruppen waren zwar auch über soziale Klasse und geografische Lage definiert, wurden aber hauptsächlich durch die Hautfarbe bestimmt.

In seinem Vortrag geht Andreas Vogel auf die Entwicklung der Countrymusik als dezidiert "weiß" konstruiertes Popmusikgenre in der rassistisch geprägten amerikanischen Bevölkerung der 1920er Jahre ein. Dabei zeigt er anschaulich die damals in den USA herrschenden Vorstellungen von Rassismus in der Gesellschaft auf, die das Entstehen der musikalischen Populärkultur maßgeblich beeinflusst haben und deren Auswirkungen noch bis heute zu spüren sind.


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+++ Montag 10.05.2021, 21:00 Uhr:
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We got it on tape - Musik nur auf Kassette

Second Hand Records own Rainer Rupp stellt uns Tonbandkassetten aus seiner Sammlung zur Verfügung. Michael Piltz hat auch noch ein paar. Wir hören Aufnahmen, die nur auf Kassetten veröffentlicht wurden. Mountain Goats, Eastern Colours und und und.

„(...)To the disaffected youth, to the microchip underclass, to the unemployed … music-pop music belongs to you. It does not belong to the cynical manipulators of multinational corporations. Take it back from the NOW. If you cannot afford to buy this, you have my full permission to tape it (as if you need it). Now go out and do it yourselves. This is Pop. Yeah! Yeah! Yeah!“ (Liner notes, Cleaners From Venus – Under Wartime Conditions, 1984)

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+++ Montag 03.05.2021, 21:00 Uhr:
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Popmusiker*innen und ihre Gurus

Ende der 1960er, Anfang bis Mitte der 1970er Jahre begaben sich viele Pop- und Jazz-Musiker*innen auf große spirituelle Sinnsuche – nicht wenige wurden Anhänger*innen eines Gurus bzw. einer exotischen Glaubenslehre. Wir stellen kurzweilig Bands, Interpret*innen, heilige und unheilige Menschen samt Ideen vor. Love Devotion Surrender.
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